Auf der Suche nach Futter und einem sicheren Unterschlupf hatte sich Emma zeitweise in einen Hühnerstall verirrt, was bei den Anwohnern in Strehaia ( Rumänien) für Unruhe sorgte. Da Emma große Angst hatte, orientierungslos war und sich nicht einfangen ließ, wurde die Situation zunehmend schwierig. Glücklicherweise wurden unsere rumänischen Kollegen Dorin und Adelina auf sie aufmerksam und konnten sie sichern.
Aufgrund ihrer Vergangenheit zeigt sich Emma fremden Menschen gegenüber zunächst etwas vorsichtig und zurückhaltend. Sie braucht Zeit, um Vertrauen aufzubauen, um neue Situationen kennenzulernen. Mit bekannten Menschen klappt es immer besser. Emma hat in ihrem bisherigen Leben vermutlich nicht viele positiven Erfahrungen mit Menschen sammeln dürfen. Umso wichtiger sind für sie ein verständnisvoller Umgang und Menschen, die ihr Sicherheit vermitteln. Schritt für Schritt lernt sie, dass sie sich nicht mehr allein durchs Leben kämpfen muss.
Mit anderen Hunden ist Emma sehr gut verträglich.