Mila

Mila

  • Rasse:  Mischling
  • geboren am: 02.09.2025
  • Geschlecht: weiblich
  • kastriert: nein
  • Größe: mittelgroß
  • Farbe: beige/dunkel gestromt
  • Leben im Haus gewohnt: ja
  • Gesundheitsstatus: keine Krankheiten bekannt, negativ getestet auf Dirofilaria, Anaplasmose, Borreliose, Ehrlichiose
  • andere Hunde: klappt super
  • Katzen: ja
  • Kinder: nicht bekannt
  • Standort: Deutschland (PLZ 76470)
  • Schutzgebühr: 460€ (inkl. 140€ Transportkostenpauschale)
  • Pflegestelle gesucht:  --

Unsere Hunde reisen mit gültigem EU-Pass, sind gechipt, grundimmunisiert und werden vor der Ausreise entwurmt.

Link: Pflegestellen-FAQ

Link: Informationen zur Adoption

Mila irrte mit ihrer Schwester Polly auf der Suche nach Futter einige Zeit durch die Straßen von Valcea (Rumänien), bis sie von unseren rumänischen Tierschützern gesichert werden konnten.
Nach ihrer Erstversorgung in Rumänien durften beide nach Deutschland reisen und leben nun auf Pflegestellen. Dort lernen sie Schritt für Schritt das Zusammenleben mit Menschen sowie die ersten Abläufe im Alltag kennen. Das Leben im Haus ist für sie noch neu, aber sie machen täglich Fortschritte und Erfahrungen.
Ihre Eltern sind unbekannt, daher sollten ihre zukünftigen Familien flexibel sein, was Größe und Entwicklung betrifft. Wir schätzen jedoch, dass Mila und Polly etwa mittelgroß werden.

Mila stammt ursprünglich aus Rumänien und lebt inzwischen auf einer Pflegestelle. Dort zeigt sie sich ganz junghundtypisch: verspielt, neugierig und fröhlich - weiß aber auch schon, was sie will. Sie ist schlau, lernfreudig und braucht in Zukunft eine liebevolle, konsequente Führung, um sich gut entwickeln zu können. Mit Katzen und anderen Hunden kommt sie grundsätzlich gut zurecht. Katzen sollten auf jeden Fall hundeerfahren sein, da sie ihnen noch etwas stürmisch begegnet. Das Leben im Haus lernt Mila aktuell erst kennen, macht dabei aber tolle Fortschritte. Ihre Eltern sind unbekannt, daher sollten zukünftige Familien flexibel sein, was Größe und Entwicklung betrifft. Wir schätzen Milas Endgröße auf mittelgroß bis groß werdend.

Wenn Sie glauben, dass Mila Ihre perfekte Begleiterin werden könnte, dann sollten Sie sich unbedingt kennenlernen. Mila freut sich über Ihre Anfrage!

Mila ist am 07.02.2026 bei ihrer Pflegefamilie in Deutschland angekommen und erholt sich von der langen Reise. 

Die Pflegestelle berichtet: Mila ist eine freundliche junge Hündin mit einem besonders ruhigen und angenehmen Wesen. Sie ist gut verträglich mit anderen Hunden und begegnet ihrer Umwelt offen und entspannt. Draußen liebt sie es, die Welt in ihrem eigenen gemütlichen Tempo zu entdecken und gemeinsame Spaziergänge zu genießen. Sie liebt alles, wo sie ihre Nase einsetzen kann.

Auch im Alltag zeigt sich Mila unkompliziert: Mit den anderen Hunden kann sie schon ein paar Stunden alleine bleiben. Autofahren klappt immer besser und durch ihre ruhige Art können wir sie uns auch sehr gut als Bürohund vorstellen. Die Grundkommandos „Sitz“ und „Platz“ beherrscht sie bereits. Stubenrein ist sie inzwischen auch.

Mit Katzen könnte Mila grundsätzlich zusammenleben, diese sollten allerdings hundeerfahren sein. Sobald Dynamik entsteht, versucht sie aktuell noch, sie zu jagen.

Mila wünscht sich Menschen, die ihr weiterhin liebevoll Sicherheit geben und Freude daran haben, mit ihr gemeinsam die Welt zu erkunden.

Annika Rink

Annika Rink

Ansprechpartnerin

Telefon/Mobil: +4917672592260

Mail: rink@waisenhunde.com

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Kastrationskampagne

50 Hunde. 2 Tage. Eine Chance auf weniger Leid.

Am 25. und 26. Mai organisieren unsere Partner Dorin und Adelina in Strehaia, Rumänien, erneut eine Kastrationskampagne für Hunde. An diesen beiden Tagen werden insgesamt 50 Hunde kastriert und gechipt — Straßenhunde ebenso wie Hunde von Familien, die sich eine Kastration sonst nicht leisten können.

Wir möchten die Kosten für 25 dieser Hunde übernehmen.

Eine Kastration kostet 40€, der Chip weitere 10€. Der Chip hilft dabei, Hunde später zurückverfolgen zu können, falls sie ausgesetzt werden — und schafft mehr Verantwortung.

Warum Kastrationen so entscheidend sind

Kastrationen sind einer der wichtigsten Bausteine im nachhaltigen Tierschutz. Sie verhindern ungewollten Nachwuchs, bevor neues Leid entsteht. Jeder nicht geborene Wurf bedeutet:

  • weniger Welpen, die auf der Straße ums Überleben kämpfen

  • weniger Hunger, Krankheiten und Verletzungen

  • weniger Tiere in überfüllten Sheltern

  • weniger Verzweiflung bei den Menschen vor Ort

Anstatt nur Symptome zu bekämpfen, setzen wir hier an der Ursache an. Kastrationen sind langfristig wirksam, tierschutzgerecht und der einzige Weg, das Problem der unkontrollierten Vermehrung dauerhaft einzudämmen.

Hilf uns, die Summe von 1250€ zu sammeln:

Mit eurer Spende können wir:
🐾 25 Hunde kastrieren
🐾 25 Hunde chippen
🐾 ungewollten Nachwuchs verhindern
🐾 nachhaltig helfen

Danke, dass ihr gemeinsam mit uns nachhaltig helft.

Sandra

Anina3

Sandra

Aufgabenbereich: Social Media

Ich hatte das Glück, mit Tieren aufwachsen zu dürfen (wofür ich meinen Eltern sehr dankbar bin).

„Mein“ erster Hund, eine Zwergrauhhaardackelhündin namens Schnuckes von Küsschen, zog bei uns ein, als ich 6 Jahre alt war. Danach folgte Blacky, ein Scottish-Terrier-Mix (Er zog auch irgendwann zu mir, als ich dann meine eigene Wohnung hatte). Außerdem gehörten einige Zwergkaninchen und Meerschweinchen zu meinem Kinder/Teenie-Leben.

2011 kam dann Coco (mein Seelenhund), ein Podenco-Mix aus Spanien und somit mein erstes Familienmitglied aus dem (Auslands)Tierschutz und 2021 folgte noch Schorchi, Parson-Jack-Russel aus Andalusien, der durch einen Tritt/Schlag auf den Kopf leider ein Handycap hat und trotzdem alle Menschen liebt.

Zu uns gehören noch ein paar Katzen (auch alle aus dem Tierschutz Bulgarien/Zypern) und mein Pflegepony Luca.

Bisher habe ich mich nicht aktiv im Tierschutz engagiert, es ist aber schon länger ein Ziel von mir und daher unterstütze ich nun das Team der Waisenhunde im Bereich Social Media.

Hilf Nala zurück ins Leben

Nala braucht eure Unterstützung!

Nala wurde von unseren rumänischen Partnern Dorin und Adlina aufgenommen, nachdem ein Hilferuf einging. Vor etwa einer Woche tauchte sie völlig allein in Strehaia (Rumänien) auf – erschöpft, geschwächt und schwer gezeichnet von dem, was sie erlebt haben muss. 
Woher sie kam, wissen wir nicht. Doch die Spuren an ihrem Hals deuten darauf hin, dass sie einmal an einer Kette gehalten wurde. Noch erschütternder ist ihr Zustand: Nala hat ein Hinterbein komplett verloren, von dem anderen ist nur noch ein Teil vorhanden. Alles spricht dafür, dass sie in eine Falle geraten ist und dabei diese schweren Verletzungen erlitten hat. 
Und trotzdem lebt sie.
Und trotzdem kämpft sie. 
 
Die Wunden sind – fast unglaublich – bereits relativ gut verheilt. Doch Nala braucht dringend medizinische Versorgung: Antibiotika, Wundspray und weitere Behandlung, damit sich nichts entzündet und sie eine echte Chance bekommt. 
Die ersten Kosten belaufen sich auf etwa 150 € – ein kleiner Betrag, der für Nala gerade alles bedeutet. 
 
Was sie darüber hinaus für ihr zukünftiges Leben braucht – vielleicht einen Rollwagen, weitere Behandlungen oder eine sichere Unterkunft – wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Doch jetzt zählt vor allem eines: ihre akute Versorgung sicherzustellen. 
Jede Spende hilft, Nala den Weg in ein neues Leben zu ermöglichen. Ein Leben ohne Schmerz. Ein Leben ohne Angst. Ein Leben, das sie so sehr verdient.
Bitte unterstütze Nala – jeder Euro zählt. 

Wir waren in Rumänien

Vier Tage in Rumänien - was wir erlebt haben

Mitte April waren wir gemeinsam mit  dem Team von „Die Sammelstelle für Tiere in Not e.V.“ in Rumänien, um uns vor Ort ein Bild zu machen. Vier Tage voller Eindrücke, Emotionen und auch viel Leid – aber genauso voller Zusammenhalt, gegenseitiger Unterstützung und ja… auch ein bisschen Lachen zwischendurch.

Schon auf dem Weg in die Region Valcea wurde deutlich, wie präsent das Problem ist: Immer wieder begegneten uns Hunde am Straßenrand. Sie leben meistens in Gruppen zusammen auf verlassenen Firmengeländen oder am Straßenrand.

Futter durch eure Spenden

Straßenhunde gehören hier zum Alltag. Die meisten leben ohne Schutz, ohne feste Versorgung – und sind trotzdem oft erstaunlich zutraulich.

Unsere rumänische Tierschützerin Monica kennt die Hunde in der Region und versorgt sie so oft es geht - auch medizinisch, wenn es möglich ist.

Dank eurer Spenden konnten wir richtig viel Futter kaufen und einige von ihnen - zumindest für den Moment - satt bekommen.

 

Besuch auf dem Tierschutzhof

Auf unserem Tierschutzhof, auf dem auch viele unserer Welpen untergebracht sind, zeigte sich, wie engagiert die Helfer vor Ort arbeiten, um den Tieren zumindest eine Grundversorgung zu ermöglichen. Dennoch warten alle Hunde dringend auf eine Pflegestelle oder ein Zuhause. Gerade für die Welpen ist das kein guter Ort, um aufzuwachsen.

Ein Notfall am Straßenrand

Diesen circa fünf Monate jungen Hund haben wir völlig geschwächt am Straßenrand gefunden. Er konnte sich kaum auf den Beinen halten und kam direkt auf uns zu.

Wir haben ihn sofort zu einem Tierarzt gebracht. Dort wurde Babesiose diagnostiziert, eine für Hunde lebensbedrohliche Krankheit. Er bekam umgehend Infusionen und wurde versorgt. Leider hat er es nicht geschafft. Wir haben ihn Leonard genannt.

Ein Tag im Public Shelter

Besonders traurig war der Besuch eines öffentlichen Shelters. Dort leben mehr als 350 Hunde auf engstem Raum in Zwingern, ohne Auslauf und oft ohne echte Perspektive. Die Kapazitäten sind begrenzt, Hundefänger bringen täglich neue Hunde und die Chancen auf Vermittlung sind äußerst gering. Was das heißt, kann man sich schnell vorstellen. 

Diese Reise hat uns noch einmal deutlich gemacht, wie groß die Not vor Ort ist – und wie sehr die Hunde auf Hilfe angewiesen sind. Ob auf der Straße oder in den Einrichtungen: Der Bedarf an Unterstützung ist überall spürbar.

Für uns steht fest: Das war nicht das letzte Mal, dass wir dort waren. Wir möchten weiterhelfen, hinschauen und unterstützen – gemeinsam mit euch.

Wenn du unsere Arbeit unterstützen möchtest, gibt es viele Möglichkeiten: mit einer Spende, einer Mitgliedschaft oder auch aktiv bei Vereinstätigkeiten. Melde dich gerne bei uns – wir freuen uns über jede helfende Hand.