Luna

Luna

  • Rasse: Mastin (Mix)
  • geboren am: 15.10.2018
  • Geschlecht: weiblich
  • Farbe: hellbraun
  • Standort: Spanien (Pflegestelle)
  • monatl. Kosten: 100,--€

Lunas Geschichte

Am 17. 10 2022 erhielten unsere spanischen Tierschutzkollegen abends gegen 20 Uhr einen Notruf der Guardia Civil. In einem Straßengrben lag ein verletzter Hund, der seine Hinterläufe nicht mehr bewegen konnte. Vermutlich wurde er angefahren.  dass ihr die Guardia Civil von einem Hund berichtet hatte. Er schien überfahren worden zu sein, lag in einem Graben, konnte seine Hinterbeine nicht bewegen und brauchte dringend Hilfe.Sie fuhren hin und fanden - Luna. Sie luden den verletzten Hund vorsichtig in ihr Auto und brachten ihn in die Tierklinik in León. Es war bereits elf Uhr abends, und Luna wurde notfallmäßig in die Klinik eingeliefert. Sie hatte kaum Gefühl in ihren Hinterbeinen und konnte nicht selbstständig urinieren. Nach mehreren Tests und einem MRT Die Heilungschancen waren gut, aber es gab natürlich keine Garantie und die Rehabilitation würde dauern. Luna hatte enormen Druck auf ihrem Rückenmark, eine Bandscheibe war gerissen, aber sie hatte die Operation überlebt, der Druck auf ihrem Rückenmark wurde gelindert. Nach einigen Tagen absoluter Ruhe konnte mit Physiotherapie begonnen werden.Die tapfere Luna kämpfte sich Stück für Stück zurück ins Leben. Geblieben ist eine Inkontinenz, da der Schließmuskel nicht mehr kontrollierbar ist. Außerdem muss ihre Blase 3 x täglich manuell entleert werden, um Infektionen zu vermeiden.
Aber Luna lebt und hat wieder jede Menge Lebensfreude. Da sie keinen Microchip trug und auch niemand nach ihr fragte, mussten die Tierschützer Lunas Behandlungskosten übernehmen.

Luna lebt jetzt in einer spanischen Pflegefamilie. Die monatlichen Kosten für sie betragen 100€. Wir würden uns freuen, wenn wir für sie Paten finden würden, damit unsere Tierschutzkollegen etwas entlastet werden.

Susann Schleip

Susann Schleip

Ansprechpartnerin

Telefon/Mobil: +4936202 85697 ab 18.00 h

Mail: schleip@waisenhunde.com

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Chenoa

Chenoa

  • Rasse: Mastin
  • geboren am: 15.03.2014
  • Geschlecht: weiblich
  • Farbe: blond
  • Standort: Spanien (Pension)
  • monatl. Kosten: 130,--€

Chenoas Geschichte

Spanische Tierschützer holten Chenoa in einer Stadt ganz in der Nähe von Sahagún ab. Ihr Besitzer war gestorben, und sie lebte seit zwei Jahren auf der Straße. Sie fraß das wenige, was ihr ein Nachbar gab, und brachte jedes Mal, wenn sie läufig war, Welpen zur Welt. Der Mann, der sie fütterte, tötete ihre Würfe. Eine Kastration war offenbar keine Option. Als der Nachbar den letzten Wurf von Chenoa nicht finden konnte, bat er die Tierswchützer um Hilfe. Chenoa hatte ihre acht Welpen gut versteckt. Als der Mann es bemerkte, waren die Welpen bereits zwei Monate alt, und er wagte es nicht, sie zu töten.

Die Tierschützer brachten zunächst die Welpen in Sicherheit, damit sie auf der Straße nicht in Gefahr gerieten, aber Chenoa ließ sich nicht von ihnen fangen, nicht einmal von dem Mann, der sie fütterte. Schließlich gelang es, sie mit einer Käfigfalle zu fangen. Chenoa versteht sich gut mit Hunden, egal ob es Rüden oder Hündinnen sind. Ihr Problem sind leider die Menschen, sie hat panische Angst vor ihnen.

Die monatlichen Kosten für Chenoa betragen 130€. Wir würden uns freuen, wenn wir für sie Paten finden würden, damit unsere Tierschutzkollegen etwas entlastet werden.

Susann Schleip

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Terelu

Terelu

  • Rasse: Listenmix
  • geboren am: 10.01.2018
  • Geschlecht: weiblich
  • Farbe: grau-braun gestromt
  • Standort: Spanien (Pension Sahagun)
  • monatl. Kosten: 130,--€

Terelus Geschichte

Terelu kam zusammen mit ihrer Mutter in ein privat geführtes spanisches Tierheim, da war sie gerade 2 Monate alt. Abgegeben hatte sie ihr Besitzer, aber das fanden die Tierschützer erst später heraus. Für 1 Jahr lebte Terelu bei einer spanischen Pflegefamilie. Aber mit zunehmendem Alter gab es Probleme mit den anderen Hunden. Seitdem lebt Terelu in einer Pension. Chancen auf eine Vermittlung hat sie so gut wie keine und teilt damit das Schicksal vieler Hunde dieser Rasse.

Wir würden uns freuen, wenn wir für Terelu Paten finden würden, damit unsere Tierschutzkollegen bei den Pensionskosten entlastet werden könnten.

Susann Schleip

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Aston

Aston

Aston würde sich über Paten sehr freuen.

Link zum Patenformular

  • Rasse: Mischling
  • geboren am: 01.03.2019
  • Geschlecht: männlich
  • kastriert: ja
  • Größe: 60 cm SH
  • Farbe: braun
  • Leben im Haus gewohnt: nein
  • Gesundheitsstatus: keine Krankheiten bekannt
  • andere Hunde: klappt gut
  • Katzen: nicht getestet
  • Kinder: ältere, verständige Kinder
  • Standort: Spanien (Sahagun)
  • Schutzgebühr: 490€ (inkl. 140€ Transportkostenpauschale)
  • Pflegestelle gesucht: ja

Unsere Hunde reisen mit gültigem EU-Pass, sind gechipt, grundimmunisiert und werden vor der Ausreise entwurmt.

Link: Pflegestellen-FAQ

Link: Informationen zur Adoption

Astons Geschichte beginnt wie so viele Geschichten der unzähligen Jagdhunde in Spanien. Er wurde zusammen mit mehreren anderen Hunden aus sehr schlechter Haltung befreit und kam ins Tierheim der nordspanischen KollegInnen. Verständlicherweise zeigte er sich dort sehr ängstlich und vermied jeglichen Kontakt zu Menschen. Da er sich schnell an die Abläufe und Routinen im Tierheim gewöhnte und dadurch kaum noch Fortschritte in Bezug auf Menschen machte, zog er in eine spanische Tierpension um. Hier wird seither gezielt mit ihm gearbeitet und er macht gute Fortschritte. Er hält menschliche Nähe inzwischen sehr gut aus und zeigt sich häufig eher neugierig und interessiert.

Es liegt noch ein langer Weg vor Aston, da die Mischung aus nicht gemachten Erfahrungen und schlechten Erlebnissen viele kleine Schritte in Richtung eines normalen Hundelebens erfordern. Aston braucht Menschen mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen, die an ihn keine Erwartungen stellen. Er kennt weder das Leben im Haus, noch ist er es gewohnt im engen alltäglichen Kontakt mit Menschen zusammen zu leben. Allerdings sollte seinen Menschen auch klar sein, dass er vermutlich jagdlich genutzt wurde und trotz seiner Umweltunsicherheit seine Genetik nicht vollkommen unterdrückt wird. Ein bereits vorhandener, souveräner Ersthund wäre für den schüchternen Rüden sicher eine große Hilfe und eine gute Orientierung. Das neue Zuhause sollte auf jeden Fall nicht zu turbulent sein und einen entsprechend sicheren Rahmen für die Eingewöhnung bieten. Wer möchte das Herz von Aston erobern und ihm zeigen, dass Menschen gar nicht so schlimm sind?

Susann Schleip

Susann Schleip

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